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	<title>SPD Bundestagswahlkreis 224 - Oberland</title>
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		<title>Klaus Barthel ist neuer Vorsitzender der AfA</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Bundestagsabgeordnete aus Kochel, Klaus Barthel, ist neuer Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels auf Bundesebene. Nachdem Ottmar Schreiner den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) nach zwölf Jahren abgab, wurde Klaus Barthel am 21.4.2012 beim AfA-Bundekongress in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Bundestagsabgeordnete aus Kochel, Klaus Barthel, ist neuer Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels auf Bundesebene. Nachdem Ottmar Schreiner den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) nach zwölf Jahren abgab, wurde Klaus Barthel am 21.4.2012 beim AfA-Bundekongress in Bonn mit 91,3 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt.</p>
<p><strong>Der Bundeswahlkreisvorstand gratuliert sehr herzlich!</strong></p>
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		<title>Starnberger Kreis-SPD trauert um Rudi Schicht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schöpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Kreisverband Starnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gilching]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Schicht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 27. auf den 28. April 2012 ist Rudolf Schicht verstorben. Rudi war seit 1946 Mitglied der SPD. Er hat sich in den letzten Jahrzehnten auf kommunaler Ebene in bewundernswerter Weise politisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht vom 27. auf den 28. April 2012 ist Rudolf Schicht verstorben. Rudi war seit 1946 Mitglied der SPD. Er hat sich in den letzten Jahrzehnten auf kommunaler Ebene in bewundernswerter Weise politisch engagiert und unermüdlich für die Idee der Sozialdemokratie eingesetzt. Von 1962 bis 1978 war er stellvertretender Landrat. In den Jahren von 1960 bis 1972 sowie von 1984 bis 1990 war er Dritter Bürgermeister der Gemeinde Gilching. Dem Kreistag gehörte er 42 Jahre und dem Gilchinger Gemeinderat 38 Jahre an. </p>
<p><a href="http://dfxnet.de/spd/starnberg/kreisverband/kreis-spd-trauert-um-rudi-schicht/">weiterlesen auf www.spd-kreis-starnberg.de</a></p>
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		<title>Der erste SPD-Bürgermeisterkandidat im Starnberger Landkreis ist gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schöpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Kreisverband Starnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Christel Muggenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Wörthsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Christel Muggenthal wurde am 26. April einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin gekürt. Seit 10 Jahren sitzt sie für die SPD im Gemeinderat und bringt sich, nicht nur als Jugend- und Schulreferentin, für die Belange der Gemeinde ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christel Muggenthal wurde am 26. April einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin gekürt. Seit 10 Jahren sitzt sie für die SPD im Gemeinderat und bringt sich, nicht nur als Jugend- und Schulreferentin, für die Belange der Gemeinde ein.</p>
<p>Mit großer Freude nahm sie die Kandidatur an: Die frühe Bekanntgabe soll auch ein Zeichen setzen, dass Christel Muggenthal keine „Notlösung“ ist, sondern eine Wunschkandidatin des SPD Ortsvereins, die mit Sicherheit eine hervorragende Bürgermeisterin abgeben wird. Sie hat nun viel Zeit, sich den Bürgern der Gemeinde vorzustellen, die sie noch nicht so gut kennen.</p>
<p><a href="http://dfxnet.de/spd/starnberg/kreisverband/der-erste-spd-buergermeisterkandidat-im-starnberger-landkreis-ist-gewaehlt/">weiterlesen auf www.spd-kreis-starnberg.de</a></p>
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		<title>Uwe Schupp SPD Bürgermeisterkandidat in Schliersee</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Landkreis Miesbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD Ortsverein Schliersee stellte am Donnerstag, 26. April 2012 im Gasthof Wendelstein in Schliersee, Uwe Schupp, 48 Jahre, Betriebsrats-vorsitzender der Firma Telair in Miesbach als SPD Bürgermeisterkandidat für die Wahlen der Marktgemeinde Schliersee am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD Ortsverein Schliersee stellte am Donnerstag, 26. April 2012 im Gasthof Wendelstein in Schliersee, Uwe Schupp, 48 Jahre, Betriebsrats-vorsitzender der Firma Telair in Miesbach als SPD Bürgermeisterkandidat für die Wahlen der Marktgemeinde Schliersee am 23. September 2012 auf.<span id="more-746"></span><br />
Von 16 Stimmberechtigten erhielt Schupp 15 Stimmen bei einer Enthaltung. Mehrere nicht parteilich gebundene Bürger, von über 30 Anwesenden, begrüßten in Wortbeiträgen die Kandidatur. Schupp kündigte eine überzeugende Alternative zum bisherigen Amtsinhaber und zur bisherigen Politik in der Marktgemeinde an.</p>
<p>Er will Politik für die Menschen und nicht gegen jemanden machen. Ferner will er einen fairen Wahlkampf führen, denn es geht ihm um die Sache, um Schliersee und nicht um Personen. Er bot ein durchdachtes, bodenständiges Programm ohne große Versprechungen und ohne unrealistische Visionen an.</p>
<p>Er will Schliersee als liebenswerte Gemeinde mit seinem dörflichen Charakter und Charme in einem ländlichen Raum erhalten. Er will Schliersees Natur, Landschaft und Umwelt bewahren. Er formulierte, er wolle ein grünes Schliersee und kein zubetoniertes Tal mit einem Ortsteil "Hoch-Schliersee" auf dem Schliersberg.<br />
Er will einen landschaftsverträglichen und nachhaltigen Tourismus mit einem Schwerpunkt im sportlichen Bereich, keine Ansammlung von modischen Bespaßungsanlagen.<br />
Er will eine lebendige Gemeinde, interessant für Kinder und Jugendliche, attraktiv für junge Familien, zugleich soll Schliersee aber auch "altersgerecht" sein. Neuhaus braucht ein Lebensmittelgeschäft für die Nahversorgung, gerade für Ältere.</p>
<p>Es ist erforderlich eine transparente, bürgernahe und bürgerfreundliche Gemeindepolitik mit Behandlung möglichst in öffentlicher Sitzung.</p>
<p>Schluss sein muss nach der Bürgermeisterwahl am 23. September 2012 mit einem Vitalwelt-Ausschuss aus fünf Personen, der nichtöffentlich in undurchsichtiger und unkontrollierter Weise die finanziellen Geschicke der Gemeinde in seinen Händen hat. Weiter forderte Schupp eine Informationsfreiheitssatzung (wie in Weyarn), um dem Leitbild des mündigen Bürgers mit Internetnutzung auch in Schliersee entgegenzukommen.</p>
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		<title>Mit links bergauf Saison 2012 startet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit links bergauf]]></category>
		<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Iffeldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Barthel]]></category>
		<category><![CDATA[Osterseen]]></category>
		<category><![CDATA[Seeshaupt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. April wird die „Mit links bergauf“-Wandersaison 2012 mit einer Wanderung um die Osterseen eröffnet! Die Osterseenregion zwischen dem Starnberger See und der Iffeldorfer Anhöhe ist eine landschaftliche Idylle erster Güte. Auf guten Wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. April wird die „Mit links bergauf“-Wandersaison 2012 mit einer Wanderung um die Osterseen eröffnet!<br />
Die Osterseenregion zwischen dem Starnberger See und der Iffeldorfer Anhöhe ist eine landschaftliche Idylle erster Güte. Auf guten Wegen mit kaum nennenswerten Steigungen lässt sich die Wandersaison bestens eröffnen. Die Tour beginnt in Seeshaupt, führt zum Nordufer des Ostersees, an dessen Ostufer entlang zu Fohnsee und Sengsee. Letztere werden umrundet, ehe die Tour im Fohnseestüberl (fast) zu Ende geht. Die Bahn bringt die Teilnehmer dann von Iffeldorf nach Seeshaupt zurück.<span id="more-736"></span><br />
<strong>Treffpunkt:</strong> 9:45 Uhr am Bahnhof Seeshaupt (Bahn aus Tutzing trifft um 9:13Uhr ein; Bahn aus Kochel um 9:41 Uhr).<br />
<strong>Gehzeiten:</strong> ca. 3 ¼ Std. bis zum Fohnseestüberl + ½ Std. zum Bahnhof Iffeldorf.<br />
<strong>Charakter:</strong> Unschwierige Wanderung auf guten Wegen. Landschaftlich besonders reizvoll!<br />
<strong>Einkehr:</strong> Fohnseestüberl, direkt am Ufer des Fohnsees (<a title="" href="http://www.fohnsee.de" target="_blank">www.fohnsee.de</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fiskalpakt nicht zustimmungsfähig &#8211; er verteilt weiter von unten nach oben – von den Menschen zur Finanzindustrie</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schöpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskalpakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beschluss wurde auch in Form eines Initiativantrags vom Parteitag der SPD Oberbayern am 17. März 2012 bei einer Gegenstimme beschlossen: Beschluss Der Vorstand des Bundeswahlkreises 224 Oberland hält den von 25 Staats- und Regierungschefs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beschluss wurde auch in Form eines Initiativantrags vom Parteitag der SPD Oberbayern am 17. März 2012 bei einer Gegenstimme beschlossen:</p>
<h3><strong>Beschluss</strong></h3>
<p>Der Vorstand des Bundeswahlkreises 224 Oberland hält den von 25 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf dem Gipfel in Brüssel am 2. März 2012 unterzeichneten Fiskalpakt für unausgewogen und für nicht verfassungskonform.</p>
<p>Der Vorstand des Bundeswahlkreises 224 Oberland fordert die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag auf sowie die Länderregierungen, an denen die SPD beteiligt ist, dem Fiskalpakt in der beschlossenen Form nicht zuzustimmen, sondern in wesentlichen Punkten zu verbessern.</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<h3><strong>Begründung</strong></h3>
<ol start="1">
<li>Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durchgesetzte Einführung von Schuldenbremsen im europäischen Fiskalpakt, der am 2. März 2012 von 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterzeichnet worden ist, verlagert signifikante Rechte der nationalen Parlamente – in Deutschland des Deutschen Bundestags – auf die Kommission und den Ministerrat der Europäischen Union. Die Budgethoheit ist aber das „Königsrecht“ jedes Parlaments und kann in einem demokratischen Rechtsstaat in keinem Fall an die Exekutive delegiert werden. Einer Entmachtung des Parlaments hat das Bundesverfassungsgericht bereits in mehreren Entscheidungen deutlich widersprochen, zuletzt im Februar 2012.</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Darüber hinaus ist eine Verlagerung derartiger Hoheitsrechte auf die Europäische Union – als Organ käme hier das Europäische Parlament in Frage – nur dann möglich, wenn das Grundgesetz durch ein Referendum des deutschen Volkes zuvor entsprechend geändert worden wäre. Das Bundesverfassungsgericht hat dies bereits 2009 im sog. Lissabon-Urteil verdeutlicht. Politisch brisante Entscheidungen durch Bundestag und  Bundesrat (mit Beteiligung der SPD), durch die das Grundgesetz geändert würde, müssen einer Kontrolle durch das Bundesverfassungsgericht standhalten. Anderenfalls würde das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Demokratie erschüttert werden.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>Nicht einmal in Deutschland hat die Bundesregierung das Recht, die Haushaltspläne der Bundesländer zu kontrollieren oder gar zu genehmigen. Dies gilt auch in anderen Bundesstaaten wie den USA, Kanada oder Österreich. Auch die Europäische Union kann dieses Recht nicht für sich beanspruchen. Der Fiskalpakt verstärkt die bereits bestehenden Ungleichgewichte zwischen den Staaten der Europäischen Union (Stichwort „Merkozy“) und verletzt die Selbstbestimmung insbesondere wirtschaftlich schwächerer Länder. Die erzwungene Absetzung des Referendums in Griechenland über die Annahme der Bedingungen der Troika ist ein Beispiel dafür, dass die Rechte souveräner Staaten bereits eingeschränkt werden.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>Zudem verstärkt der Fiskalpakt die Ungleichheit zwischen 99 Prozent der Bevölkerung einerseits und der Finanzindustrie einschließlich des einen Prozents der Reichen und der Mächtigen andererseits. Die Lasten der Finanzkrise, die 2008 durch eine Bankenkrise ausgelöst worden ist, beteiligen die Verursacher der Spekulationsschäden nicht nur nicht an den entstandenen Kosten, sondern bereichern sie bewusst auf Kosten der Allgemeinheit. Die über 1000 Milliarden Euro, die von der „Gelddruckmaschine Europäische Zentralbank“ zu dem Niedrigstzins von 1 Prozent auf drei Jahre verliehen wurden, stellen ein Bereicherungsprogramm für 800 europäische Banken dar.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li>Auf der anderen Seite gibt es immer noch keine Finanz-Transaktionssteuer, keine Vermögenssteuer, niedrige Kapitalertrags- und Erbschaftssteuern für große Vermögen. Die versprochene Regulierung der Finanzmärkte ist bisher weitgehend unterblieben.</li>
</ol>
<ol start="6">
<li>Die ökonomische und gesellschaftspolitische Logik, die dem Fiskalpakt innewohnt, ist falsch, weil die Staatsverschuldung zum einzigen Kriterium für die Wirtschafts- und Haushaltspolitik geworden ist. Ökonomisch relevante Kriterien wie Wachstum, Investitionen und Beschäftigung - insbesondere für junge Menschen - werden ausgeblendet. Mit diesem Fiskalvertrag wird nicht nur das Demokratieprinzip angegriffen, sondern auch der Sozialstaat und die Selbstbestimmung von Menschen und Nationen. Vielmehr ist in den Fiskalpakt ein Masterplan zur Stärkung von Wirtschaft und Beschäftigung in der Europäischen Union aufzunehmen.</li>
</ol>
<p>Wolfratshausen, 13. März 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Jürgen Schade</p>
<p>Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fiskalpakt nicht zustimmungsfähig</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des Bundeswahlkreises 224 Oberland hat auf seiner Sitzung am 13. März 2012 in Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel einen Beschluss zu einem Papier des Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Schade zum Fiskalpakt gefasst. Der Beschluss soll am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Bundeswahlkreises 224 Oberland hat auf seiner Sitzung am 13. März 2012 in Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel einen Beschluss zu einem Papier des Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Schade zum Fiskalpakt gefasst. Der Beschluss soll am Samstag dem Bezirksparteitag Oberbayern als Initiativantrag übergeben werden. Die Vorstandsmitglieder halten den von 25 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf dem Gipfel in Brüssel am 2. März 2012 unterzeichneten Fiskalpakt für unausgewogen und für nicht verfassungskonform.<a href="http://dfxnet.de/spd/starnberg/bwk224/files/2012/03/Fiskalpakt.pdf">Fiskalpakt</a></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zankapfel € &#8211; Europa am Abgrund?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Pawlovsky]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Schade]]></category>
		<category><![CDATA[Otterfing]]></category>
		<category><![CDATA[Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung laden die OberlandSPD sowie die Ortsvereine Valley, Otterfing und Holzkirchen am Freitag, den 16. März 2012 in das Fool’s Theater in Holzkirchen, Marktplatz, die interessierte Öffentlichkeit ein. Der Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung laden die OberlandSPD sowie die Ortsvereine Valley, Otterfing und Holzkirchen am Freitag, den 16. März 2012 in das Fool’s Theater in Holzkirchen, Marktplatz, die interessierte Öffentlichkeit ein. Der Abend steht unter dem Motto „Zankapfel € - Europa am Abgrund?“. Zum Thema sprechen SPD-MdB Werner Schieder und Prof. Dr. Jürgen Schade, MdL a.D. Als Moderator steht der Pressesprecher der SPD Holzkirchen Hans Pawlovsky zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen beginnt dieser politische Diskurs bereits um 19 Uhr. <a href="http://dfxnet.de/spd/starnberg/bwk224/files/2012/02/Zankapfel-Euro.pdf">Zankapfel Euro</a></p>
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		</item>
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		<title>Arbeitsgruppe Bürgerversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD BWK Oberland]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Bundeswahlkreiskonferenz am 10. September 2011 hat die Arbeitsgruppe Bürgerversicherung in einem Brainstorming die wichtigsten Argumente zusammengetragen. Wir stellen zunächst den Ist-Zustand fest: in Deutschland gibt es derzeit zwei Krankensysteme: die private und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Bundeswahlkreiskonferenz am 10. September 2011 hat die Arbeitsgruppe Bürgerversicherung in einem Brainstorming die wichtigsten Argumente zusammengetragen. Wir stellen zunächst den Ist-Zustand fest: in Deutschland gibt es derzeit zwei Krankensysteme: die private und die gesetzliche Versicherung.<span id="more-705"></span> Einkommensgrenze für Angestellte ist: &lt;49.500 € Brutto/Jahr, ansonsten darf man wählen. Als Selbständige/r hat man die Wahl zwischen Standardbeitrag zur privaten oder zur gesetzlichen Krankenversicherung. Bei den privaten Krankenkassen steigen die Beiträge im Alter, ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist aber oft nicht mehr möglich, daher ist Vorsicht geboten! Oft werden junge Leute mit geringen Beiträgen geködert. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle ist auch für Selbständige machbar. Private Krankenversicherungen arbeiten gewinnorientiert, gesetzliche Krankenkassen richten ihr Handeln nicht allein an der Gewinnoptimierung aus.</p>
<p>Seit Ende der 90er Jahre ist die Idee der „Bürgerversicherung“ als SPD-Idee entstanden.</p>
<p>Dazu hier die wichtigsten Thesen im Überblick, Quelle: <a href="www.spd.de/Politik/7934/buergerversicherung.html">www.spd.de/Politik/7934/buergerversicherung.html</a></p>
<p>Mit unserem <a href="http://www.spd.de/aktuelles/Pressemitteilungen/11396/20110411_beschluss_buergerversicherung.html">Konzept der Bürgerversicherung</a> wollen wir perspektivisch alle Versicherten zum gleichen Bürgertarif versichern und ihnen so ein Angebot machen, wie die bestehende Zwei-Klassen-Medizin überwunden werden kann. Damit stärken wir die gemeinschaftliche Finanzierung, indem wir auch höhere Einkommen mit einbeziehen. Und wir erneuern das Leistungsversprechen der Gesundheitsversorgung auf neuer Grundlage.</p>
<ul>
<li><strong>Die Bürgerversicherung ist eine Versicherung für alle.</strong> Während die Bundesregierung aus der Zwei-Klassenmedizin mit Zusatzbeiträgen und Kopfpauschalen eine Drei-Klassen-Medizin machen will, sorgen wir dafür, dass alle am medizinischen Fortschritt teilhaben können. In der Bürgerversicherung entscheidet alleine die Schwere der Krankheit über Art und Schnelligkeit der Behandlung.</li>
<li><strong>Die Bürgerversicherung ist solidarisch, weil künftig auch die hohen und höchsten Einkommen mit in der Versicherung sind.</strong> Es wird zukünftig keine Trennung zwischen gesetzlich und privat Versicherten mehr geben. Damit tragen auch die Besserverdiener zur Bürgerversicherung bei. Zusätzlich fließen Gewinne aus großen privaten Kapitalvermögen über die Zinsabgeltungssteuer in den Gesundheitsfonds.</li>
<li><strong>Die Bürgerversicherung ist gerecht, weil alle gemäß ihres Einkommens in die Versicherung einzahlen.</strong> Die Arbeitgeber übernehmen künftig wieder den gleichen Anteil an der Finanzierung wie die Arbeitnehmer, weil der Arbeitgeberbeitrag in der Bürgerversicherung auf die volle Lohnsumme erhoben wird. Und wir schaffen eine Möglichkeit für Geringverdiener, sich zu fairen Beiträgen zu versichern.</li>
<li><strong>Die Bürgerversicherung ist leistungsfähig.</strong> Ihre Finanzierung über die drei Säulen Bürgerbeitrag, Arbeitgeberbeitrag und Steuerbeitrag sorgt dafür, dass ausreichend Mittel für die Gesundheitsversorgung zur Verfügung stehen. Durch gleiche Rahmenbedingungen für gesetzliche und private Krankenkassen werden falsche Anreize beseitigt, so dass sich alle darum kümmern können, die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz dazu steht das Konzept der Kopfpauschale, bei der jeder denselben Beitrag bezahlen soll, unabhängig vom Einkommen. Hinsichtlich der Zusatzbeiträge ist hier keine Grenze nach oben gesetzt.</p>
<p>Das Gesundheitswesen an sich ist reformierungsbedürftig. Dazu haben wir noch ein paar Punkte herausgegriffen:</p>
<p>Die Kassenärztliche Vereinigung ist aufgrund ihres Verwaltungsapparats kostenintensiv. Diese sollte ggfs. abgeschafft werden. Hier wird beurteilt, was Leistungen der Kasse sind  und was selbst bezahlt werden muss. Es entscheiden PatientenvertreterInnen, VertreterInnen der Krankenkassen, der Ärzteschaft aus der Bundesärztekammer. Oft fallen auch Untersuchungen umfangreicher als nötig aus, weil sich die Geräte, die in den Arztpraxen angeschafft wurden amortisieren müssen. Wir plädieren hier für mehr Prävention und angemessenen Einsatz der Gerätemedizin sowie für die Verantwortung der Arbeitgeber, die z.B. auf rückenfreundliche Einrichtung und Arbeitsweise achten sollten.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: die Arbeitsgruppe spricht sich für die Bürgerversicherung aus, weil sie solidarisch, gerecht und leistungsfähig ist. Gesundheit ist ein Menschenrecht!</p>
<p>Bei Interesse und Anfragen können gerne Unterlagen und Infos zu diesem Thema eingeholt werden.</p>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 22:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schöpf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Internetseite der SPD im Bundestagswahlkreis 224 Oberland wurde überarbeitet. Sie erscheint nun im Layout der BayernSPD. Noch ist nicht alles perfekt, aber alle Inhalte der BWK-Seite sind erhalten und weiterhin zugänglich. Es gibt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetseite der SPD im Bundestagswahlkreis 224 Oberland wurde überarbeitet. Sie erscheint nun im Layout der <a href="http://www.bayernspd.de" target="_blank">BayernSPD</a>.</p>
<p>Noch ist nicht alles perfekt, aber alle Inhalte der BWK-Seite sind erhalten und weiterhin zugänglich.</p>
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