Schwarz-Gelb hat eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre beschlossen.
Die sieben bis 1980 ans Netz gegangenen Anlagen dürfen acht Jahre länger, die zehn jüngeren AKW 14 Jahre länger betrieben werden. Dadurch erhöht sich die von Rot-Grün beim Ausstieg festgelegte Regellaufzeit von 32 auf 40 bis 46 Jahre. Das könnte - je nach Produktion der Anlagen und Strommengenübertrag von stillgelegten Meilern - Atomkraft in Deutschland bis 2040 oder sogar 2050 bedeuten - das alles bei einer nach wie vor ungeklärten Entsorgungsfrage. Den Berechnungen zufolge können die Betreiber unter der realistischen Annahme, dass der Strompreis moderat ansteigt, mehr als 94 Milliarden Euro zusätzlich einstreichen.
Die Jusos im Unterbezirk Starnberg veranstalten am Freitag, dem 17. September, in Gilching eine Demonstration gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeiten.
Der Gilchinger Ortsverein gratuliert Rudi Schicht zu seinem 90. Geburtstag und dankt ihm für sein langjähriges Engagement für Gilching, die Gilchinger SPD und den Landkreis Starnberg.
Der SPD-Ortsverein Seefeld lud am 22. Juli in die Seefelder Schlosswirtschaft benach-barte Ortsvereine, Gemeinderäte aller Fraktionen und interessierte Bürger zu einer spannenden Diskussion ein, die durch einen sehr informativen Vortrag von Christoph Winkelkötter, dem Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Starnberg - kurz gfw -, angeregt wurde. Ca. 20 SPD-Mitglieder, Gemeinderäte aus Seefeld, Herrsching und Wörthsee sind der Einladung gefolgt. Im Vordergrund stand die Förderung der kommunalen Zusammenarbeit einzelner Gemeinden, wie sie bereits mit Inning und Wörthsee praktiziert wird.
Die SPD wird sich weiter öffnen, um als Volkspartei in den Dialog zu treten mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Vereinen, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen. Die Delegierten beim Landesparteitag stimmten einem entsprechenden Leitantrag einstimmig zu. Für die SPD im Landkreis Starnberg waren Julia Ney, Tim Weidner und Stephan Bock mit vor Ort.
Am Samstag, den 17.7. um 13:00 findet das Turnier unter sachkundiger Anleitung auf dem neuen Sportgelände in Berg/Nord statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder, der diesen schönen Sport kennen lernen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu, mit Hilfe eines Trainers die ersten Erfahrungen zu machen. Daneben gibts natürlich eine Stärkung und, auch außerhalb von Wahlkampfzeiten, jede Menge interessanter Gespräche.
Die SPD im Landkreis Starnberg begrüßt das außerordentlich gute Ergebnis der Befürworter des Volksentscheids sehr.
Bedauerlich ist nur, dass wegen der Entscheidungsschwäche der Regie-rungspartei der Wähler gezwungen war, für teures Geld selbst zu handeln und der jahrelangen Stümperei der Staatsregierung beim Nichtraucherschutz ein Ende zu bereiten.
Seit vielen Jahren pflegt der Landkreis Starnberg enge Kontakte zu seinem Partnerlandkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Eine Delegation mit Landrätin Sabine Röhl (dritte von links, SPD) an der Spitze zeigte sich bei ihrem Besuch sehr beeindruckt von Bau und Konzeption des neuen Jugendzentrums der Stadt Starnberg. Daneben standen eine Vernissage in der Kreissparkasse sowie Besichtigungen der Bootswerft Rambeck, der Fischerei Erhard in Possenhofen und des Klosters Andechs auf dem Programm. Fröhlich gefeiert wurde im Rahmen des Pfälzer Weinfestes auf dem Kirchplatz in der Kreisstadt. Im Herbst startet eine Delegation aus Oberbayern zum Gegenbesuch in die Pfalz.
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